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Subskription vom 6. Juli 2022

Massiver Hagel im Norden von Bordeaux

Massiver Hagel im Norden von Bordeaux

Am 04.07. um 11.10 Uhr, hatten wir ein Telefonat mit VERONIQUE DAUSSE von CHATEAU PHELAN SEGUR. LUC PEYRONNET, chef de culture auf CHATEAU PHELAN SEGUR berichtete VERONIQUE, dass er in seinen annähernd 30 Jahren noch nie zuvor derart massiven Hagel erlebte. Der Hagel ging sogar in das Holz der Weinreben. Lt. VERONIQUE ist es noch zu früh eine Aussage über den tatsächlichen Verlust zu treffen, da einzelne Parzellen unterschiedlich betroffen waren. Sie geht aber aktuell von 60% oder mehr aus.

Eine Aussage zu treffen, welche Qualitäten mit dem Jahrgang 2022 zu erwarten sind, ist noch deutlich zu früh. Im Hinblick auf die wiederum massiven Ernteverluste aber empfehlen wir Ihnen einen genaueren Blick auf 2021 CHATEAU PHELAN SEGUR zu 41,90 Euro zu werfen. Mit diesem Preis sehen nicht nur wir, sondern nahezu der gesamte Weinjournalismus, CHATEAU PHELAN SEGUR als einen Top Preis/Leistungswein. Eine 12er Holzkiste zu 502,80 Euro oder 6 Magnumflaschen zu 517,80 Euro sind angesichts der gebotenen Qualität, zudem im Umfeld der anderen St. Estephe Weingüter, ein absolut interessantes Angebot. Und das Potential von CHATEAU PHELAN SEGUR ist ohnehin unbestritten. Spätestens seit dem ersten Release des ultrararen Fee Aux Roses besteht hier kein Zweifel mehr, UNGER WEINE ist Exklusiv-Importeur.

Zurück zum Jahrgang 2021, denn noch nie zuvor verwendete Veronique 75% Cabernet Sauvignon im Blend, ebenso noch nie zuvor 4% Petit Verdot, was außergewöhnlich viel ist und nur bei perfekter Reife diese Rasse in den Wein bringt. Und was dabei herauskommt, ist beeindruckend. 2021 CHATEAU PHELAN SEGUR zeigt sich enorm dicht, konzentriert und reif. Unglaubliche Energie, dabei aber derart finessenreich, fein und elegant, eine absolut perfekte Kombination. Der Erfolg ist ganz klar dem traumhaften Cabernet Sauvignon zu verdanken. 2021 CHATEAU PHELAN SEGUR muss in Ihren Keller und zwar in Großflaschen unterschiedlichster Formate.

Sehen Sie sich die Top-Bewertungen an und lesen Sie die einzelnen Kommentare. Weitere Bewertungen zu 2021 CHATEAU PHELAN SEGUR finden Sie auf unserer Spezial-Subskriptionspage www.subskription-bordeaux.de. 2021 CHATEAU PHELAN SEGUR ist ein ganz heißer Tipp für Ihre Subskription des Jahrganges 2021.

2021 Chateau Phelan Segur Chateau Phelan Segur Saint Estephe
Großflaschenempfehlung
Rotwein
92-94
ANTONIO GALLONI: "The 2021 Phélan Ségur is bright, punchy and full of character, with all the youthful vigor and fruitiness of a barrel sample. I very much like the energy here. There's less density than in the preceding years, but that is not a bad thing at all. Cedar, tobacco, sage and bright red berry fruit open nicely, all woven together by the aromatic intensity that is such a signature of the year. This is the second vintage that incorporates a touch of Petit Verdot, while the Cabernet is the highest it has ever been here. Readers will find a classy Phélan marked by a sense of strict classicism that is hugely attractive. Tasted four times."
94
DECANTER: "One of the absolute standouts for me this year. A dark and brooding nose with purity and concentration. The palate is finely textured with mineral-laced tannins that give grip in the mouth but letting the nuances of fruit and acidity play out in harmony. I love the intensity, it's rich but perfectly executed - elegant and finessed with balance and charm but above all a sense of energy and freshness that makes it one of the more memorable wines. Despite the challenges of the vintage, the fruit is ripe and dense and this gives no drop in the Mid-palate, sustaining pace and directness from start to finish. This is the first time to have such high percentages of both Cabernet Sauvignon (75%) and Petit Verdot (4%) in the blend. A gorgeous wine that has such promise. A surefire must buy and what should be great value too. Tasted twice and both times this was delicious with exceptional freshness and longevity."
90
FALSTAFF: "Tiefdunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Zart floral unterlegte Nuancen von Cassis und Brombeeren, zarte Edelholzwürze, frische Orangenzesten. Saftig, rotbeerig und frisch, gut integrierte, präsente Tannine, mineralisch im Abgang, frisch, mit einigem Potenzial ausgestattet."
93-94
JAMES SUCKLING: "Plenty of cabernet character with currant and blackberry and some fresh-herb undertones. Medium body. Fine, firm tannins. Refined and together. Oyster shell and hints of spices such as cloves and white pepper. Tapenade. Typical for the appellation. 75% cabernet sauvignon, 4% petit verdot and 21% merlot."
91-93
JEB DUNNUCK: "Tasted on numerous occasions, the 2021 Château Phélan Ségur (75% Cabernet Sauvignon, 21% Merlot and 4% Petit Verdot) makes the most of this challenging vintage and offers terrific purity in its cassis fruit as well toasted spice and violet notes. It has some background oak, medium-bodied richness, good mid-palate density, and outstanding length."
92-94
NEAL MARTIN: "The 2021 Phélan Ségur has an attractive bouquet of blackberry, raspberry and dried rose petal scents, quite fragrant and appealing even at this early stage. The palate is medium-bodied with sappy red fruit, fine tannins, well-judged acidity and quite a tensile finish. This is very promising, though it will need four to five years in bottle. It might represent one of the best values for money… depending on the release price, of course."
92-94
THE WINE CELLAR INSIDER: "Smoke, dark chocolate, flowers, and espresso-tinged black cherry notes are in the nose. On the palate, the wine is medium-bodied, forward, soft, round, and fruity, with cocoa overtones to accompany the black cherry and espresso-oriented finish. This should be quite enjoyable on release. The wine blends 75% Cabernet Sauvignon, 21% Merlot and 4% Petit Verdot. This interesting blend represents the highest percentage of Cabernet ever placed into Phelan Segur. They have been on a non-stop roll here and 2021 continues that streak! Drink from 2023-2037."
92-93+
THE WINEADVOCATE: "Unfurling in the glass with aromas of dark berries, plums and cherries mingled with notions of rose petals, pipe tobacco, sweet spices and loamy soil, the 2021 Phélan Ségur is medium to full-bodied, deep and layered, with impressive depth at the core, ripe tannins and lively acids, concluding with a long, saline finish. Concentrated and well-constructed, this is a serious wine with a bright future ahead of it. It's a blend of 75% Cabernet Sauvignon, 21% Merlot and 4% Petit Verdot. Tasted five times, twice at the estate."
18
VINUM: "Viel versprechende, dezente Aromatik von Beeren und Eiche; glasklarer Auftakt, gleichsam mineralische, ungemein dichte, sehnige Entwicklung über Klassetannin, ewige Länge; unendlich stilvoll, die ganz grosse Klasse."
18
WEINWISSER: "75 % Cabernet Sauvignon, 21 % Merlot, 4 % Petit Verdot, IPT 85, 13.5 Vol.-%. Verführerisches Bouquet, frisch gepflückte Schattenmorelle, Johannisbeergelee, getrockneter Rosmarin und zartes Veilchenparfüm. Am delikaten Gaumen mit seidiger Textur, herrlicher Extraktfülle, perfekt stützender Rasse, engmaschigem Tanningerüst in einem durchtrainierten Körper mit feingliedrigen «St. Estèphe-Krallen». Im konzentrierten Finale mit edler Cassiswürze, Szechuan-Pfeffer und fein sandiger Adstringenz. Hier ist alles am richtigen Platz. Viermal verkostet, immer auf dem gleichen Niveau. Ein zeitloser Klassiker!"
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Chateau Cos d´Estournel ist ein absolutes Juwel im Medoc, genauer genommen im Süden der Appellation St. Estephe. 1811 von Louis Gaspard d’Estournel gegründet, war es eines der ersten Chateaux, die Weine unter eigenem Etikett abfüllten und direkt an Kunden weltweit verkauften- vor allem auch nach Indien, das als Inspiration für die außergewöhnliche ostindisch anmutende Architektur von Cos d´Estournel diente. Im Laufe der Geschichte wechselte das Chateau mehrfach die Besitzer, bis es Michel Reybier im Jahr 2000 erwarb, der mit der Berufung von Jean Guillaume Prats, Sohn des Vorbesitzers, als Direktor ein glückliches Händchen bewies. Unter seiner Leitung entstand auf Chateau Cos d´Estournel eine der modernsten Weinherstellungsanlagen in gesamt Bordeaux, alle Vorgänge basieren auf der Kraft der Gravitation, was zur Folge hat, dass der Wein zu keiner Zeit dem Druck durch Pumpen ausgesetzt ist. So entsteht auf dem Prestigegut einer der aufregendsten Bordeaux-Weine, der regelmäßig mit höchsten Bewertungen ausgezeichnet wird. Der 100 Hektar große Weinberg, aufgeteilt in 72 Parzellen, liegt auf dem Hügel von Cos, einem hervorragenden Terroir mit dem kühlem Einfluss des nahegelegenen Atlantik und ist mit 56% Cabernet Sauvignon, 40% Merlot, 4% Cabernet Franc und 1% Petit Verdot bestockt. Die Reben sind im Durchschnitt 40 Jahre alt, und es gibt Parzellen mit über 100 Jahre alten Merlot Reben. Seit dem Weggang von Jean Guillaume Prats 2015 zu LVMH leitet Michael Reybier das Chateau selbst, zu seinem Portfolio gehören unter anderem noch weitere Weingüter in der Provence und im Tokaji, zudem ist er in der Champagner engagiert. Seine Leidenschaft gilt auch der Hotellerie, er besitzt die Luxushotelkette La Reserve und 2019 eröffnete er La Maison d’Estournel, auf dem Gelände des ehemaligen Chateau Pomys in St. Estephe. /218
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Chateau Capbern gehört zu Chateau Calon Segur und wird deshalb auch vom gleichen Team vinifiziert. Seit Jahren ist dies ein grandioser St. Estephe Preis/Leistungswein. Der Jahrgang 2021 schließt hier nahtlos an und beeindruckt mit dunklen Früchten, druckvoller Cabernet-Aromatik, und einer feinen Tannin/Säure Struktur. Für das investierte Geld bekommen Sie hier unglaublich viel Wein! Wir empfehlen Ihnen in Großflaschen zu gehen.
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Die Geschichte von Chateau Meyney beginnt im 17. Jahrhundert. Damals war die Anlage ein Kloster und die Mönche begannen damit, Reben zu pflanzen. Die Moderne zog im Jahr 1917 auf Chateau Meyney ein, als die Cordier Familie es erwarb. Die 51 Hektar, die zu Chateau Meyney gehören, sind ein einziger, zusammenhängender und damit ungewöhnlich großer Weinberg. Der Boden besteht in den oberen Bereichen aus Kies und Sand, darunter liegt eine drei Meter dicke Schicht Blauton. Mit einem Anteil von 60% überwiegt bei den Rebsorten der Cabernet Sauvignon, 30% der Reben sind Merlot, 10% Petit Verdot. Bis etwa zu Beginn der 1980er Jahre sah das noch ganz anders aus. Da wuchs auf Chateau Meyney statt des Merlot nämlich Cabernet Franc - die Änderung kam den Weinen zugute, sie sind nun bedeutend zugänglicher und weniger sperrig.
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Dieses 22 ha Weingut blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits seit 1790 wird hier Wein produziert. Das Durchschnittsalter der Reben beträgt ca. 35 Jahre. Cabernet Sauvignon dominiert mit 75%, ergänzt von 20% Merlot und 5% Cabernet Franc. Der Ausbau erfolgt für ca. 14 Monate in Barriques, 30% davon sind neu.
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Die Geschichte von Le Bosq geht zurück bis ins 18. Jahrhundert. Die Wiedergeburt fand aber erst im Jahr 1995 statt, damals kaufte die Dourthe-Gruppe Chateau Le Boscq. Als erstes wurde Chateau Le Boscq komplett renoviert, moderne Stahltanks erhielten Einzug. Die Weinberge umfassen 16 Hektar und liegen im nördlichen, etwas kühleren Ende der Appellation St. Estephe. Sie sind bepflanzt mit 50% Merlot, 37% Cabernet Sauvignon, 10% Petit Verdot und 3% Cabernet Franc. Der Wein reift ein Jahr lang in größtenteils gebrauchten Holzfässern, gerade mal 20% werden Jahr für Jahr ausgetauscht. Die Produktion umfasst etwa 11.000 Kisten eines toll zugänglichen, für St. Estephe eher untypischen Weins, der viel Trinkgenuss und ein perfektes Verhältnis von Preis und Leistung bietet.
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Günstiger als im Vorjahr
Der letzte Jahrgang unter HERVE BERLAND, der so unglaublich viel für dieses Weingut geleistet hat. Allein der Neubau der beeindruckenden Keller, oder die vielen Investitionen in die Weinberge. 2021 ist HERVES Abschiedsgeschenk. Lassen Sie sich diesen Wein nicht entgehen. Wir persönlich haben selten zuvor einen derart traumhaft schönen MONTROSE während unserer Primeur Tastings verkostet. Unglaubliche Tiefe und Komplexität, dabei derart weich und präzise. Die 62% Cabernet Sauvignon haben lt. HERVE im Jahrgang 2021 eine Reife erzielt, die selbst er selten zuvor gesehen hat. Dieser Wein zählt zur absoluten Spitze des Jahrganges, kostet aber weniger als die Weine der Kollegen.
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Die angesehene Bordelaiser Familie Casteja besitzt neben einigen Handelshäusern eine ganze Reihe namhafter Chateaux wie Château Batailley, Château Trotte Vieille, Domaine de l'Eglise, etc., ebenso Chateau Beau Site. Das Chateau ist eines der ältesten Anwesen der Gegend, es liegt, wie der Name bereits sagt, wunderschön nach Süden ausgerichtet in der Appelallation Saint-Estèphe an einem der höchsten Punkte des Medoc und ist ein Nachbar von Chateau Calon Segur. Von dort hat man einen fantastischen Blick über den Fluss Gironde. Auf den steinigen Böden gemischt mit Sand und Lehmanteil stehen die über 35 Jahre alten Reben, zu 70% Cabernet Sauvignon, 23% Merlot, 4% Cabernet Franc und 2% Petit Verdot. Chateau Beau Site beherbergt zudem einen unterirdischen Keller aus dem 18. Jahrhundert, dort herrschen die perfekten Reifebedingungen für einen Wein, der mit der gleichen Sorgfalt und Technik wie ein Grand Cru Classé vinifiziert wird. Man setzt auf die Vinifikation in Betontanks, ein Trend, zu dem sehr viele Güter wieder zurückkehren, die anschließende Reifung findet in 50% neuen Barriques statt. Die Weine zeigen schöne Tiefe und typischen St. Estephe Charakter und zählen aufgrund des hervorragenden Preis/Leistungs-Niveaus praktisch Jahr für Jahr zum Besten, was man für sein Geld in dieser Preisklasse bekommen kann.
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Die Familie Bouchara hatte ihr Geld in der Pharmazie- und Kosmetikbranche verdient und beschloss in den 1980er Jahren, sich ein Château zuzulegen. 1989 wurden sie fündig und kauften Château Tour de Pez. Die Boucharas meinten es ernst und so wurde Chateau Tour de Pez für die nächsten Jahre zur Baustelle. Alles wurde renoviert und restauriert, bis Anwesen und Keller in neuem Glanz erstrahlten. Die Rebflächen von Chateau Tour de Pez erstreckten sich über rund 30 Hektar. Merlot hat mit 55% den größten Anteil, gefolgt von Cabernet Sauvignon (35%) Cabernet Franc (7%) und Petit Verdot (3%). Die Weine von Tour de Pez sind solide, kraftvoll und elegant zugleich. Mitte 2021 wurde Tour de Pez an die Familie von Jacky Lorenzetti, Eigentümer von Chateau Lilian Ladouys, Pedesclaux und Anteilseigener von Chateau d´Issan verkauft, die Rebflächen werden nun Chateau Lilian Ladouys zugerechnet. /217
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