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Chateau Lynch Bages - Pauillac |
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Die Lage von Lynch Bages ist beeindruckend, liegt es doch praktisch gleich um die Ecke von Mouton Rothschild auf einem Hangrücken. Einen traumhaften Blick hat man von der Terrasse vor dem Chateau auf die Weinberge. Lynch Bages ist eines der Chateau, das die Klassifizierung von 1855 perfekt ad absurdum führt. Es ist nach wie vor ein fünftes Gewächs, obgleich die Qualität auf dem Niveau vieler zweiter Gewächse liegt. Ein großer Vorteil für uns Konsumenten ist denn auch die Preisgestaltung, die Lynch Bages kein Gleichziehen mit den zweiten Gewächsen gestattet. Die Cuvée besteht, wie soll es im Medoc auch anders sein, zu fast drei Viertel aus Cabernet Sauvignon, der Rest zu gleichen Teilen aus Merlot und Cabernet Franc mit einem kleinen Anteil Petit Verdot. Lynch Bages bringt enorm konstante Leistungen hervor. In Jahrgängen wie 1991/1992 zählt es zu den Jahrgangsbesten, in großen Jahrgängen ist Lynch Bages immer ganz vorne dabei. Geschmacklich muss ein Lynch Bages immer einige Jahre reifen, bevor man an die ersten Flaschen gehen kann, die Weine präsentieren sich im Jugendstadium oft sehr unzugänglich. Das Alterungspotential dafür ist sehr groß. Die Produktion erreicht in großen Jahren schon einmal 35.000 Kisten, was die Verfügbarkeit erleichtert. Trotzdem ist die Nachfrage nach Lynch Bages enorm groß. Ganz nebenbei produziert Lynch Bages auch eine kleine Menge Weißwein. Sollten Sie an so etwas einmal drankommen (z.B. bei den Ungers), müssen Sie sich eine Flasche zulegen.
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Weinname |
Jahrg. |
Größe |
Kisten |
Preis/Kiste |
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2011 |
0.750 l |
6er |
530,40 € (117,87 €/l) |
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2011 |
0.750 l |
12er |
1.054,80 € (117,20 €/l) |
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Sonderformate: |
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2011 |
0.375 l |
12er |
545,40 € (121,20 €/l) |
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2011 |
0.375 l |
24er |
1.076,40 € (119,60 €/l) |
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2011 |
1.500 l |
3er |
538,50 € (119,67 €/l) |
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2011 |
1.500 l |
6er |
1.068,00 € (118,67 €/l) |
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2011 |
3.000 l |
1er |
385,60 € (128,53 €/l) |
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2011 |
6.000 l |
1er |
749,20 € (124,87 €/l) |
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2011 |
12.000 l |
1er |
1.521,40 € (126,78 €/l) |
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2011 |
18.000 l |
1er |
2.307,60 € (128,20 €/l) |
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92-95 WINE SPECTATOR: "This has nice weight and intensity, with a solid core of plum, blackberry and cassis that´s offset by a racy, spicy frame. Very sleek through the finish, with latent depth in reserve."
18,0 RENE GABRIEL: "72 % Cabernet Sauvignon, 23 % Merlot, 3 % Cabernet Franc, 2 % Petit Verdot. Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Erhabenes, tiefgründiges Bouquet, schwarze Pflaumen, Cassis, Waldbrombeeren, dunkles Leder, schwarze Schokolade und auch etwas Minze. Fleischiger Gaumen, viel schwarzbeerige Substanz, dichte Tannine, gesunde, aber doch feine Adstringenz. Erinnert mich ganz stark an die Fassprobe vom 1985er! Da liegen 19/20 drin in 10 Jahren. Hat mich ziemlich beeindruckt. Ich habe ihn bei drei Gelegenheiten degustiert. Einmal bei einem Händler, dann auf dem Weingut selbst und dann im Saal von Lagrange. Dort hatte ich die 19/20er-Karte praktisch schon griffbereit."
17,5 **** DECANTER: "Fine density of blackcurrant Cabernet fruit, very good natural richness and very ripe tannins."
90-93 PARKER: "Another strong effort produced under the administration of Jean-Charles Cazes (the son of Jean-Michel Cazes, who spent decades building Lynch Bages into one of the most popular Bordeaux estates), the 2011 boasts an inky/purple hue in addition to copious aromas of black currants, incense, forest floor and ink. Deep, rich, medium to full-bodied and layered with supple tannins as well as the vintage-s freshness and vibrancy, it should age easily for 20 years." |
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Echo - Pauillac |
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Die Lage von Lynch Bages ist beeindruckend, liegt es doch praktisch gleich um die Ecke von Mouton Rothschild auf einem Hangrücken. Einen traumhaften Blick hat man von der Terrasse vor dem Chateau auf die Weinberge. Lynch Bages ist eines der Chateau, das die Klassifizierung von 1855 perfekt ad absurdum führt. Es ist nach wie vor ein fünftes Gewächs, obgleich die Qualität auf dem Niveau vieler zweiter Gewächse liegt. Ein großer Vorteil für uns Konsumenten ist denn auch die Preisgestaltung, die Lynch Bages kein Gleichziehen mit den zweiten Gewächsen gestattet. Die Cuvée besteht, wie soll es im Medoc auch anders sein, zu fast drei Viertel aus Cabernet Sauvignon, der Rest zu gleichen Teilen aus Merlot und Cabernet Franc mit einem kleinen Anteil Petit Verdot. Lynch Bages bringt enorm konstante Leistungen hervor. In Jahrgängen wie 1991/1992 zählt es zu den Jahrgangsbesten, in großen Jahrgängen ist Lynch Bages immer ganz vorne dabei. Geschmacklich muss ein Lynch Bages immer einige Jahre reifen, bevor man an die ersten Flaschen gehen kann, die Weine präsentieren sich im Jugendstadium oft sehr unzugänglich. Das Alterungspotential dafür ist sehr groß. Die Produktion erreicht in großen Jahren schon einmal 35.000 Kisten, was die Verfügbarkeit erleichtert. Trotzdem ist die Nachfrage nach Lynch Bages enorm groß. Ganz nebenbei produziert Lynch Bages auch eine kleine Menge Weißwein. Sollten Sie an so etwas einmal drankommen (z.B. bei den Ungers), müssen Sie sich eine Flasche zulegen.
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Weinname |
Jahrg. |
Größe |
Kisten |
Preis/Kiste |
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2011 |
0.750 l |
6er |
182,40 € (40,53 €/l) |
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2011 |
0.750 l |
12er |
358,80 € (39,87 €/l) |
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| 90-93 WINE SPECTATOR: "Very ripe and pure, with beautiful, caressing cassis and succulent plum flavors gliding over well-embedded structure. The long, iron-tinged finish is youthfully pure and very refined." |
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