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Chateau Les Carmes Haut Brion - Graves |
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4,7 Hektar umfasst Carmes Haut Brion und wenn Sie meinen, an diesen Stoff ist leicht dran zu kommen, dann irren Sie gewaltig. Auf dem Nachbargut von Haut Brion entstehen große Weine. Wenn Sie einmal auf Carmes Haut Brion waren, werden Sie sich unweigerlich in dieses traumhafte Gut verliebt haben. Das ist wie eine Märcheninsel inmitten des hektischen Pessac, das praktisch nahtlos in Bordeaux übergeht. Lediglich eine umlaufende Mauer trennt das Gut von benachbarten Hochhäusern, dem Krankenhaus oder der Universität. Und Didier Furt, der korrekte (kommen Sie ja nie zu spät!), aber hochsymphatische Inhaber erscheint ebenso wie ein Relikt aus ruhigeren, weniger hektischen Zeiten. 50% Merlot, 40% Cabernet Franc, 10% Cabernet Sauvignon sind das Geheimnis dieses Weines. Die Fruchtcharakteristik repräsentiert in perfekter Machart einen großen Graves mit mineralischem, saftig konzentriertem Gaumen. Leider sind die Mengen zu klein, es gibt nur 2000 Kisten alljährlich. Nur wenn Sie dieses Gut gesehen haben, werden Sie glauben, daß es so etwas Schönes noch gibt.
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Weinname |
Jahrg. |
Größe |
Kisten |
Preis/Kiste |
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2011 |
0.750 l |
6er |
280,80 € (62,40 €/l) |
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2011 |
0.750 l |
12er |
555,60 € (61,73 €/l) |
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Sonderformate: |
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2011 |
0.375 l |
12er |
295,80 € (65,73 €/l) |
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2011 |
0.375 l |
24er |
577,20 € (64,13 €/l) |
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2011 |
1.500 l |
3er |
288,90 € (64,20 €/l) |
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2011 |
1.500 l |
6er |
568,80 € (63,20 €/l) |
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2011 |
3.000 l |
1er |
219,20 € (73,07 €/l) |
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2011 |
6.000 l |
1er |
416,40 € (69,40 €/l) |
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90-93 WINE SPECTATOR: "Polished, with nice mouthfeel to the range of cassis, black cherry and raspberry fruit. Sweet spice fills in on the finish. Should stretch out more as well."
18 RENE GABRIEL: "Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Der erste Kontakt ist etwas eigenwillig von den
Grundaromen her, Tabak, Eucalyptus, Geraniol, Blätter, Kaseinnoten, also auch ziemlich laktisch, zeugt von einem gewissen Anteil von Caberent
Franc, also ist eine solches Nasenspiel nicht unüblich in der Primeurphase. Man muss es halt nur wissen. Samtener, schon fast erhabener Körper,
cremig, seidig elegant, gebündeltes Finale mit einer gewissen Schokobitterkeit. Die Anlagen sind gut und es lohnt sich diesen spannenden Wein
weiter zu verfolgen. Nicht auch deshalb, ob der Besitzerwechsel auch einen möglichen Stilwechsel mit sich bringt. Hier hätte ich fast die 18-er-Karte
gezückt. Was nicht ist, kann ja noch werden! Bei einer zweiten Probe hat er mich dann doch überzeugt und ich habe aufgerundet. Grosser Carmes!" |
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