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Chateau Figeac - Saint Emilion |
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Der liebenswerte Grandseigneur und langjährige Eigentümer von Figeac, Thierry Manoncourt war eine DER Persönlichkeiten in ganz Bordeaux. Im Sommer 2010 verstarb er im Alter von 92 Jahren. Was der studierte Weinbauingenieur an Neuerungen im Weinbau einführte, kann in der Summe gar nicht aufgezählt werden. Und er war eine Person, die über selbst erlebte Jahrgänge in Bordeaux sprechen konnten, die die meisten noch nicht einmal getrunken haben. "... mittlerweile verkaufen sich unsere Weine en primeur innerhalb einiger Tage, ich erinnere mich aber noch, um damals den Jahrgang 1945 am Markt zu platzieren, brauchten wir fast 5 Jahre..." Sein Stiefsohn Comte Eric d’Aramon lenkt jetzt die Geschicke des Gutes. Es gibt wenige Weine des Bordelais, die jung so schön zu trinken sind wie ein Figeac. Dabei ist das Alterungspotential großer Jahrgänge enorm. Lange Zeit gehörten große Besitzungen zu Figeac, die nunmehr zu Cheval Blanc gehören. Die Cuvée besteht fast analog zu je einem Drittel aus Merlot, Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon. Der Ausbau erfolgt jährlich in nahezu 100% neuen Barriques.
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Weinname |
Jahrg. |
Größe |
Kisten |
Preis/Kiste |
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2011 |
0.750 l |
6er |
in Kürze erhältlich |
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2011 |
0.750 l |
12er |
in Kürze erhältlich |
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Sonderformate: |
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2011 |
0.375 l |
12er |
in Kürze erhältlich |
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2011 |
0.375 l |
24er |
in Kürze erhältlich |
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2011 |
1.500 l |
3er |
in Kürze erhältlich |
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2011 |
1.500 l |
6er |
in Kürze erhältlich |
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2011 |
3.000 l |
1er |
in Kürze erhältlich |
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2011 |
6.000 l |
1er |
in Kürze erhältlich |
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92-95 WINE SPECTATOR: "A reticent, muscular style, with lots of macerated dark currant and plum notes and ample briary grip cutting through on the finish. This has depth and heft and needs some time to stretch out fully."
18 RENE GABRIEL: 2Tiefes Purpur, satt in der Mitte, Granatschimmer am Rand. Verhaltenes Bouquet, man muss ihm das Delikate so richtig entlocken, reife, aber nicht überreife Frucht, feine Cassisnoten, Kräutermalz, Minze und Tabak. Saftig, samtig, cremig, alles ist perfekt verpackt und so zeigt der
Körper schon eine gebündelte, wohlige Form, ein tolle Süsse geht von den feinen Tanninen aus und das Finale zeigt mitteldunkles Malz und Caramel.
Ähnelt sehr seinem eigenen 2001er. Leider zog die Preisspirale hier in letzter Zeit deutlich an. Wenn dieser 2011er zu teuer lanciert wird, dann
unbedingt nach älteren Jahrgängen im Markt suchen. Oder man lässt es ganz bleiben, das freut dann den Gabriel, der versucht den Fanclub möglichst
kein zu halten. Aus purem Egoismus!"
17 **** DECANTER: "Subtle and understated. Remains within the bounds of the vintage. Medium-bodied and fresh. Elegant but will be too lean for some." |
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