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Chateau Clerc Milon Rothschild - Pauillac |
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Eigentlich darf es gar nicht als Chateau bezeichnet werden, denn es gibt kein Chateau! Es ist aber auch kein Zweitwein. Die Weine werden auf Mouton Rothschild erzeugt, die Weinberge liegen in unmittelbarer Nachbarschaft der Mouton Weinberge. Gerade deswegen entstehen hier auch verdammt gute Weine. Erst 1970 kaufte Baron Philippe das Gut und gliederte es in seine Besitztümer ein. 2004 wurde das Nachbargut La Fleur Milon erworben, das dann als neues Produktionsgebäude für Clerc Milon Verwendung finden wird. Ab 1985 aber hat Clerc Milon einen deutlichen Qualitätssprung erfahren. Die Weine sind vielleicht etwas "kalifornischer" geworden, mehr neues Holz wird eingesetzt, der Lesezeitpunkt wurde mehr in Bezug auf physiologische Reife gewählt. Der zu 70% aus Cabernet Sauvignon bestehenden Cuvee (20% Merlot, 10% Cabernet Franc) allerdings steht das sehr gut. Trotzdem benötigt auch ein Clerc Milon etwas Reife, in jungen Jahren zeigen diese Weine nicht ihren ganzen Charme, ihre komplexe dichte Fruchtfülle. Das Etikett der beiden tanzenden Clowns stammt übrigens von einem deutschen Goldschmied, der dieses Schmuckstück im 16. Jahrhundert entwarf und welches im Museum von Mouton Rothschild zu bewundern ist.
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Weinname |
Jahrg. |
Größe |
Kisten |
Preis/Kiste |
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2011 |
0.750 l |
6er |
in Kürze erhältlich |
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2011 |
0.750 l |
12er |
in Kürze erhältlich |
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Sonderformate: |
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2011 |
0.375 l |
12er |
in Kürze erhältlich |
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2011 |
0.375 l |
24er |
in Kürze erhältlich |
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2011 |
1.500 l |
3er |
in Kürze erhältlich |
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2011 |
1.500 l |
6er |
in Kürze erhältlich |
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2011 |
3.000 l |
1er |
in Kürze erhältlich |
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2011 |
6.000 l |
1er |
in Kürze erhältlich |
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2011 |
12.000 l |
1er |
in Kürze erhältlich |
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2011 |
18.000 l |
1er |
in Kürze erhältlich |
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90-93 WINE SPECTATOR: "Displays a strong tobacco leaf edge from the start, along with smoke and singed balsam wood notes, all weaving around a core of dark plum and black cherry fruit. A touch firm in the end right now, but shows very good range."
17,0 RENE GABRIEL: "Tiefes Purpur, satt in der Mitte, Granatschimmer am Rand. Schwarze Kirschen, Pflaumen und minzige Noten, Eisenkrauttouch und Teeblätter. Spürt man da den ganz kleinenAnteil Carmenere in der Nase? Beim zweiten Ansatz war da auch ziemlich viel Eucalyptus dabei. Feiner Körper, wirkt dabei momentan recht fleischig, was aber wieder seine Rasse unterstreicht, schwarze Pfefferkörner im Extrakt. Leicht über seinem eigenen
2008er." |
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